Ewige Hölle / Allversöhner:


"Das Wort Gottes warnt jeden Menschen eindringlich vor dem Ort des Leidens (Hades,

Gehenna).

Du Mensch hüte dich:

- vor der Hölle des Feuers Mt 5.22, Mt 18.9

- vor der Hölle Mt 5.29, Mt 5.30, Mt 10.28, Mt 23.15, Mk 9.43,

Mk 9.45, Mk 9.47, Lk 12.5, Jak 3.6

- vor dem Hades Mt 11.23, Mt 16.18, Mt 23,33, Lk 10.15, Lk 16.23,

Off 1.18, Off 6.8

- vor dem tiefsten Abgrund 2Pe 2.4

- vor dem Feuerofen Mt 13.42, Mt 13.50

- vor der Auferstehung des Gerichts Joh 5.28-29

- vor dem Wohnen in den untersten Örtern der Erde Hes 26.20

- vor der Verdammnis, Verderben Mt 7.13, Rö 9.22, Gal 6.8, Phil 3.19, 2Thess 1.9, 1Tim 6.9,

2Pe 3.7, 2Pe 3.16, Off 17.8, Off 17.11

- vor dem Ort des Weinens Mt 8.12, Mt 13.42, Mt 13.50, Mt 22.13,

Mt 24.51, Mt 25.30, Lk 13.28

- vor dem Fluch Mt 25.41, 1Kor 16.22, Gal 1.8-9, Gal 3.10, 2Pe 2.14

- vor der Schande und ewiger Abscheu Dan 12.2

- vor der ewigen Pein (Strafe) Mt 25.46

- vor dem ewigen Feuer Mt 18.8, Mt 25.41

- vor dem unauslöschlichen Feuer Jes 66.24, Mt 3.12, Mk 9.43, Mk 9.48

- vor der Strafe des ewigen Feuers Judas 7

- vor dem Feuersee Off 19.20, Off 20.10, Off 20.14, Off 20.15

- vor dem Ort, wo der Wurm (die Sünde) nicht stirbt Mk 9.48, Jes 14.9-11, Jes 66.24

- vor der Qual, wo Menschen keine Ruhe finden von Ewigkeit zu Ewigkeit Off 14.11

- vor dem zweiten Tod Off 20.14-15, Off 21.8.

 

Das sind mehr als 60 Bibelstellen, die uns eindringlich WARNEN! Die Existenz der Hölle (Hades, Gehenna) kann aufgrund dieser Bibelstellen nicht geleugnet werden. Im Neuen Testament werden die Worte Hades und Gehenna am meisten von Jesus Christus gebraucht. Die biblische Lehre über die Hölle stammt von Jesus Christus selbst. Der Teufel versucht den Menschen einzureden, dass es keine Hölle gibt, damit sich der Mensch nicht um die Ewigkeit kümmert und sich mit einem Ersatzevangelium zufrieden gibt (2Kor 11.4). Wer sich aber die Mühe macht (!) und diese Bibelstellen in ihrem Kontext nachliest, der wird den Ernst der Lage erkennen. Hölle ist ein Ort, wo Menschen, die nicht auf dieser Erde wiedergeboren wurden und die nicht zu den Märtyrern der Drangsalszeit gehören, getrennt von Gott leben. Dort können die Menschen schreien und Gott hört sie nicht mehr – für immer !! Wenn der Teufel eine gottgewirkte Sache, hier eine Warnung, nicht verhindern kann, dann versucht er sie zu verzerren, im falschen Licht darzustellen. So ist es auch mit der Lehre über die Hölle. Die Irrlehre der Allversöhnung wird auch als die Lehre der Wiederbringung aller Dinge bezeichnet. Vertreter dieser Lehre verkündigen, dass es zwar eine Hölle gibt in welche unerlöste Menschenseelen hineinkommen. Jedoch kommen diese Menschenseelen nach einer langen Zeit wieder aus der Hölle raus und kommen dann in den Himmel (ALLversöhnung = Am Ende sind ALLE Menschenseelen errettet). Wenn der Zustand in der Hölle nicht endgültig wäre, dann hat er bereits einen großen Teil seines Schreckens verloren. Es stellt sich damit die Frage: Ist es eine biblische Lehre, dass der Aufenthalt in der Hölle zeitlich befristet ist?

 

Das Hauptargument der Allversöhnerlehre basiert auf einem falschen Verständnis der beiden griechischen Wörter aiwn (Äon) und aiwnion (äonisch). Gemäß der Allversöhner können die beiden griechischen Wörter aiwn, aiwnion, wenn sie sich auf die Hölle beziehen, sicher mit „zeitlich befristet“ übersetzt werden. Dieses Argument müssen wir im Lichte von Gottes Wort prüfen. Folgende anerkannte Wörterbücher übersetzen die Wörter aiwn (Äon), aiwnion (äonisch) mit den zwei möglichen Übersetzungen:

a) langer Zeitabschnitt (mit einem Ende),

b) Ewigkeit (ohne Ende):

● Bauer W., Griechisch-deutsches Wörterbuch zu den Schriften des Neuen Testaments

(ISBN 3-11-010647-1), 6. Auflage 1988, Walter de Gruyter Verlag, Seite 51-55.

● Maier P. u.a., Elberfelder Studienbibel mit Sprachschlüssel – Neues Testament (ISBN 3-

417-25711-5), 2. Auflage 1995, R. Brockhaus Verlag, Seite 699.

● Gemoll W., Griechisch-deutsches Schul- und Handwörterbuch (ISBN 3-486-13401-9), 9.

Auflage 1997, R. Oldenbourg Verlag, Seite 22-23.

● Stong’s Exhaustive Concordance of the Bible (ISBN 0-7852-1195-0), 1996, Thomas

Nelson Puplishers, Seite: Griechischer Anhang Seite 3.

● Wigram G.V., The Englishman’s Greek Concordance of the New Testament (ISBN 1-

56563-207-9), 2. Auflage 1998, Hendrickson Publishers, Inc., Seite 19-20, 946-947.

● Schäfer, Zimmermann, Menge, Langenscheidts Taschenwörterbuch Altgriechisch –

Deutsch (ISBN 3-468-10031-0), 7. Auflage 1998, Langenscheidt, Seite 23.

● Stellhorn D.F.W., Kurzgefasstes Wörterbuch zum griechischen Neuen Testament, 2.

Auflage 1905, Verlag von Dörfling & Franke – Leipzig, Seite 5.

 

Wenn man zu anerkannten Wörterbüchern greift, dann muss man bestätigen, dass beide Übersetzungsmöglichkeiten (a: zeitlich befristet, b: endlos) existieren. Eine reine Wörterbuch-

Analyse führt damit nicht zum eindeutigen Ergebnis.

Man kann auch nicht die griechischen Wörter aiwn (Äon) und aiwnion (äonisch) nach der „konkordanten Methode“ immer gleich mit „zeitlich befristet“ übersetzen. Wenn der gleiche griechische Ausdruck „von den Äonen zu den Äonen“ der in Off 14.11, Off 19.3 und Off 20.10 für die Hölle verwendet wird, findet ebenfalls Verwendung für:

· die Herrlichkeit Gottes (Gal 1.5, 1Tim 1.17, 2Tim 4.18, 1Pe 4.11, 1Pe 5.11, Heb 13.21, Off

10.6),

· die Herrlichkeit Jesu (Off 1.6),

· den Thron Jesu (Heb 1.7-8),

· die Lebensdauer Jesu (Off 1.18),

 · die Lebensdauer Gottes (Off 4.9-11).

Wer das Wort Äon, bezogen auf die Hölle, nun mit „zeitlich befristet“ übersetzt, der wäre nach der „konkordanten Methode“ auch gezwungen die Lebensdauer Gottes als „zeitlich befristet“ zu übersetzen. Ein Gott, der zeitlich befristet ist, ist kein Gott. Hier versagt die „konkordante Methode“ und führt direkt zur Gotteslästerung (Blasphemie). Dies haben selbst die Allversöhner erkannt. Deswegen können sie in ihren eigenen Bibelübersetzungen:

a) Konkordantes Neues Testament, 6. Auflage 1995, Konkordanter Verlag Pforzheim,

ISBN 388475-008-3,

b) Die Geschriebene (DaBhaR Übersetzung, 2. Auflage 1993, D-75328 Schömberg), auch die Begriffe „Äon“ und „äonisch“ nicht konkordant immer mit „zeitlich befristet“ übersetzen. Um diese Gotteslästerung zu verwischen, haben die Allversöhner nun die griechischen Ausdrücke Äon und äonisch überhaupt nicht in ihren Bibelübersetzungen ins Deutsche übersetzt. Mitten im deutschen Textlaut finden sich nun in diesen Bibeln die griechischen Wörter „Äon“ und „äonisch“. Um diese verderbliche Schriftverdrehung nun doch noch irgendwie zu rechtfertigen musste noch eine Erklärung gefunden werden, die sehr fromm erscheint. Und tatsächlich es gibt solch eine Scheinerklärung. Allversöhnervertreter sagen: „Wir wagten es nicht die Begriffe >>Äon<< und >>äonisch<< zu übersetzen.“ Hört sich fromm an, Wölfe in Schafkleidern (Mt 7.15, 2Kor 11.14-15).

 

In Mt 25.46 sagt Jesus: „Und diese werden hingehen in die ewige (aiwnion) Pein, die Gerechten aber in das ewige (aiwnion) Leben.“ In diesem Bibelvers steht das Wort „äonisch“ zweimal. Einmal ist es bezogen auf die Strafe, und ein weiteres Mal ist es bezogen auf das Leben bei Gott. Dass das Leben bei Gott „ewig“ (endlos) ist, darüber besteht kein Zweifel, nicht einmal bei Allversöhnern. Denn wenn die Erlösung durch Jesus Christus nur für einige Äonen halten würde, dann wäre sie nicht vollkommen. Wie hätte Gott nun die Dramatik der ewigen Pein härter ausdrücken können als

sie dem endlosen Leben bei Gott in einem Vers gegenüber zu stellen?

 

Als zweites Allversöhnerargument soll Kol 1.20-21 betrachtet werden: „Und durch ihn alle Dinge mit sich zu versöhnen indem er Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes, durch ihn, es seien die Dinge auf der Erde oder die Dinge in den Himmeln. Und euch, die ihr einst entfremdet und Feinde waret nach der Gesinnung in den bösen Werken, hat er aber nun versöhnt.“ Wenn man biblische Texte auslegt, dann muss grundsätzlich berücksichtigt werden: „Lese den Abschnitt genau, Wort für Wort!“ Wenn man sich daran hält, dann wird man erkennen, dass hier die Versöhnung auf zwei Bereiche angewendet wird. Zum einen auf die Dinge auf der Erde und im Himmel (Heb 9.23), und zum anderen auf wiedergeborene Christen (euch). Der Text spricht davon, dass alle Dinge(!), die durch die Sünde in Mitleidenschaft gezogen wurden, mit Gott versöhnt wurden. Der Text spricht jedoch nicht davon, dass alle Menschenseelen mit Gott versöhnt wurden.

Bezogen auf die Menschenseelen gilt die Versöhnung nur für die wiedergeborenen Christen (euch). Als drittes Allversöhnerargument soll Off 5.13-14 betrachtet werden: „Und jedes Geschöpf, das in dem Himmel und auf der Erde und unter der Erde und auf dem Meere ist, und alles, was in ihnen ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Throne sitzt und dem Lamme die Segnung und die Ehre und die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Und die vier lebendigen Wesen sprachen: Amen! Und die Ältesten fielen nieder und beteten an.“ Dieser Text spricht nicht von Versöhnung. Dass auch die verlorenen Seelen anerkennen werden, dass der, der auf dem Throne sitzt und dem Lamme die Ehre gehört, besagt noch nicht, dass sie versöhnt sind. Wir dürfen in diesem Text nicht mehr hineinlesen, als wirklich dort geschrieben steht (1Kor 4.6). Wir können diesem Text lediglich entnehmen, dass eines Tages jedes Geschöpf zur richtigen Erkenntnis über Gott und Jesus Christus kommen wird. Dies besagt auch Philipper 2.9-11. Das bedeutet, dass die Gottlosen ihren Hochmut eines Tages nicht weiter fortsetzen können. Die Allversöhnung kann mit diesen NT Textstellen jedoch nicht belegt werden.

 

Auf Allversöhnerargumente aus dem AT muss nicht eingegangen werden. AT Textstellen zur Begründung von christlichen Lehren können nur dann verwendet werden, wenn die Lehre durch eindeutige NT Textstellen bereits sicher belegt ist. Dies liegt daran, dass die Erkenntnis im NT durch die heilbringende Erscheinung von Jesus Christus auf diese Erde wesentlich zugenommen hat. Vieles, was die Israeliten im AT erkannten, sahen sie von ferne. Sie hatten nur eine grobe Vorstellung vom zukünftigen ewigen Leben. Demgegenüber kam mit Jesus Christus - der das Leben selbst ist (Joh 14.6) - die Offenbarung des ewigen Lebens. Beispiel: In Pre 3.21 heißt es: „Wer weiß von dem Odem der Menschenkinder, ob er aufwärts fährt, und von dem Odem der Tiere, ob er niederwärts zur Erde hinabfährt?“ Jedoch heißt es in 2Kor 5.1: „Denn wir wissen, dass, wenn unser irdisches Haus, die Hütte, zerstört wird, wir einen Bau von Gott haben, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, ein ewiges, in den Himmeln.“ Deutlich erkennbar ist die Zunahme der Erkenntnis im NT über das ewige Leben. Dass das Leiden in der Gehenna (Hölle) endlos ist und nicht zeitlich begrenzt ist, bestätigt Gottes Wort in 2Kor 4.18: „Indem wir nicht das anschauen, was man sieht, sondern das, was man nicht sieht; denn das, was man sieht, ist zeitlich, das aber, was man nicht sieht, ewig (äonisch).“ Dort stehen beide Begriffe „zeitlich“ und „ewig“ (äonisch) in einem Vers. Zeitlich befristet sind Dinge, die wir sehen können (z.B. unser Körper, die Erde). Ewig (äonisch), unbefristet sind alle die Dinge, die man jetzt nicht sieht (Hölle, Gehenna, die eigene Seele), diese Dinge können niemals vergehen.

 

Gemäß Heb 11.1-8ff kommt Rettung durch den Glauben (Joh 20.29). Glauben ist eine Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht. Im Hades und in der Gehenna (Hölle) ist deshalb kein Glaube mehr möglich, weil die Seelen, die dort sind, die Dinge um sie herum sehen können (Lk 16.23). Jesus Christus hat in Lk 16.19-31 kein Märchen erzählt, sondern er warnt vor diesem Vorort der Hölle (Hades), der durch eine unüberbrückbare Kluft von den Erretteten getrennt ist. Das Allversöhner Evangelium lehrt die Rettungsmöglichkeit nach dem irdischen Tod. Man kann es deshalb als „Evangelium der zweiten Chance“ bezeichnen. Diese zweite Chance kommt erst nach dem Leben eines Menschen auf dieser Erde. Das biblische Evangelium spricht nur von Sündenvergebung hier auf diese Erde und zu Lebzeiten der Menschen (Mt 9.6, Mk 2.10). Weil Gottes Wort das Evangelium der zweiten Chance nicht lehrt, ist es ein falsches Evangelium (2Kor 11.4). Wer ein falsches Evangelium verkündigt steht unter dem Fluch Gottes (Gal 1.8-10). Allversöhner gehen über das hinaus was geschrieben steht (1Kor 4.6).

 

Gott will, dass alle Menschen gerettet werden (1Tim 2.4). Dennoch gehen die meisten Menschen verloren (Mt 7.13, breiter Weg). Daraus folgern einige Irrlehrer, dass Gottes Macht sehr begrenzt ist und der Teufel mehr Erfolg hat als Gott. Das Äußern solcher Beleidigungen wird mit der Wiederkunft Christi aufhören. Kurz sei darauf hingewiesen, dass Gott niemanden gegen seinen Willen errettet. Gott hat den Menschen als eigenes Wesen erschaffen. Echte Liebe basiert auf Freiheit. Zur Freiheit gehört auch, dass der Mensch sich gegen Jesus Christus entscheiden darf. Jedoch muss der Mensch für seine Entscheidung die Verantwortung und die Folgen tragen. Bezogen auf die Hölle ist diese Entscheidung umso schwerwiegender. Denn wenn der Mensch nicht den biblischen Jesus Christus in seinem Erdenleben aufnimmt (Mt 9.6, Joh 1.12), dann kann er diese Entscheidung in der Hölle nie wieder korrigieren. Dann kann man schreien und weinen und Gott hört nicht mehr (2Thess 1.9). Wahrscheinlich wird man sich in der Hölle immer wieder an die Situation erinnern, als man von Jesus Christus angesprochen wurde (Hiob 33.29-30) und als man sein Herz verhärtet hat (Heb 3.7-8). Deswegen warnt uns Gottes Wort so eindringlich, diese wichtigste Entscheidung mit allem Ernst zu überdenken.

 

Allversöhner sagen dann noch: Aber was wird aus den Kindern, wenn sie plötzlich sterben oder aus Menschen, die nie das Evangelium gehört haben? Kommen die etwa alle in die Hölle? Zu den Kindern: 1M 8.21: „Denn das Dichten des menschlichen Herzens ist böse von seiner Jugend an.“ Gott rechnet die Sünde vor der Jugend nicht zu. Deswegen sind Kinder immer gerettet. Zu den Menschen, die nie das Evangelium gehört haben: Rö 2.14-16: „Denn wenn Nationen, die kein Gesetz haben, von Natur die Dinge des Gesetzes ausüben, so sind diese, die kein Gesetz haben, sich selbst ein Gesetz, welche das Werk des Gesetzes geschrieben zeigen in ihren Herzen, indem ihr Gewissen mitzeugt und ihre Gedanken sich untereinander anklagen oder auch entschuldigen an dem Tage, da Gott das Verborgene der Menschen richten wird, nach meinem Evangelium, durch Jesum Christum.“ Mündige Menschen, die nichts von Jesus Christus wussten, werden nach dem Gesetz in ihrem Herzen (Gewissen) gerichtet (Rö 2.14-16). Wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott gerecht ist und keine Fehler macht. Bei Gott sind Wunder möglich (Mt 19.26, Mk 10.27, Lk 18.27). Gott könnte auch im Sterbeprozess noch jemanden das Evangelium sagen (Lk 23.39-43).

 

Der Mensch hat etwas, worauf der Teufel sehr neidisch ist. Der Mensch hat die Möglichkeit, zu Gottes Liebe (Jesus Christus) JA zu sagen. Es muss sehr schön sein bei Jesus im Himmel, wenn der Teufel alles daran setzt, um Menschen von Jesus fern zu halten. Der Teufel weiß es, denn er hat den Himmel und die Herrlichkeit Gottes gesehen. Der Teufel macht in unserer Zeit alles, um die wenigen übrig gebliebenen Christen durch Sünde und Irrlehre (Verführung, 2Kor 11.1-3) und Verfolgung von Jesus wegzubringen. Deswegen ist auch unser Gebet geistlich so stark angegriffen. Im Gebet werden die Siege für die Ewigkeit errungen! Der Teufel weiß, dass er nur wenig Zeit hat (Off 12.12). Jesus ist Gottes letztes Wort an die Menschen. Wer Jesus ablehnt, bleibt in Ewigkeit in der Verzweifelung (Gal 6.7-8, Heb 9.27). Alte Menschen sind verzweifelt, wenn sie an den Tod denken und nicht wiedergeboren sind." 


© Martin Schneeberg, aus "Wenn ihr in meinem Worte bleibet,..."

 

"Dem Verfechter der Allversöhnungslehre wird gesagt: „Wer aber dem Sohn nicht glaubt, wird das Leben nicht sehen“, und dem Anhänger der Allvernichtungslehre wird zugerufen: „sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm“ (dem Ungläubigen). Wenn er „das Leben nicht sehen“ wird, dann kann er nicht wieder zurechtgebracht werden; und wenn „der Zorn Gottes auf ihm bleibt“, kann sein Leben niemals ausgelöscht werden." - C. H. Mackintosh  

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