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Zeichen und Wunder - Audio

Zeichen und Wunder - Vollmacht oder Verführung  - Audio

"Das Mindeste aber, was in jedem Fall nach einer pfingstlerischen „Segnung“ eintritt, bzw. was sich verstärkt, ist der Verlust der geistlichen Urteilskraft. Man verliert noch weiter die so wichtige Gabe der Geisterunterscheidung, die ein unverbildetes Gotteskind noch hat." - R. Holzhauer


"Die Wurzel der Schwärmerei liegt in einem Mangel an Wahrheitssinn und im Hochmut des menschlichen Geistes." - W. Fürstberger

"Gott selbst HAT die Tür für neue Offenbarungen ENDGÜLTIG ZUGEMACHT, und verbietet etwas hinzuzufügen, PUNKT." - M. Schneeberg

"Nach Fertigstellung des biblischen Kanons und des Abschlusses der Apostelzeit sind uns keine neuen Apostel verheißen. Im Gegenteil, es wird vor neuen Aposteln noch gewarnt (2 Kor 11.2-15,Off 2.2)" - Propheten: Weiterhin sind uns, mit Ausnahme von den 2 Propheten die in Jerusalem auftreten und sterben werden (Lk 13.33-34, Off 11.8-10), keine weiteren Propheten nach Fertigstellung des biblischen Kanons verheißen. Aber falsche Propheten sind uns viele verheißen (Mt 24.11, Mt 24.24, 1Kor 13.8, 2Pe 1.19-21, 1Joh 4.1, Off 19.20)." - V. Krakau

Der prophetische Dienst im Wandel der Zeiten - Audio

Was ist Prophetie? Was ist ein Prophet?

Charismatiker / Pfingstler


"Die pfingstlich-charismatische Bewegung hat ihren Verführungsangriff auf die Zeugen Jesu ca. im Jahr 1900 gestartet. Seit diesem Zeitpunkt sind sehr viele Freikirchen und religiöse Gruppen von diesem Geist unterwandert worden. Selbst langjährige ältere „Christen“, die scheinbar fest standen, wurden durch diesen Geist verführt. Der entstandene Schaden ist unbeschreiblich groß. Deswegen ist es nötig die pfingstlich-charismatischen Lehren anhand der Bibel zu prüfen. Durch Gottes Gnade konnten doch einige die Irrlehren der pfingstlichcharismatischen Bewegung durchschauen und sich von Jesus daraus befreien lassen. Umkehr ist also möglich. Wer wirklich in Gottes Wort bleibt, der wird die Wahrheit von der Irrlehre unterscheiden und er wird frei werden und ewiges Leben haben (Joh 8.31-32, Joh 8.51). Die Aussagen von Joh 8.31-32 und Joh 8.51 beinhalten feste Zusagen (Verheißungen) Gottes die absolut verlässlich sind. Diese Verheißungen Gottes an jedem Einzelnen, der in Gottes Wort bleibt, gelten auch für unsere Zeit, wo die Irrlehren weltweit zunehmen.

1. Die Geistestaufe als zweite Erfahrung nach der Wiedergeburt:

Es wird in folgenden Bibelstellen von einer Geistestaufe gesprochen Mt 3.11, Mk 1.8, Lk 3.16, Joh 1.33, Apg 1.5, Apg 2.1-4, Apg 10.44-46, Apg 11.16, 1Kor 12.13, Gal 4.4-7. In allen Fällen ist es der Herr Jesus der den Heiligen Geist (Geistestaufe) gibt. Der Heilige Geist wird nicht von Menschen gegeben! Bei diesen Geistestaufen handelt es sich eindeutig um Wiedergeburten. Damit gibt es nach der Wiedergeburt gemäß der Bibel keine 2. Erfahrung (Eph 1.13). Die Wiedergeburt ist die Geistestaufe! Viele Charismatiker haben in ihrer zweiten Erfahrung ein Verführungsgeist (falschen Geist) empfangen. Meistens haben sie ihn durch unbiblisches Handauflegen empfangen (1Tim 5.22), indem sie Anteil an fremden Sünden genommen haben. Denn durch Handauflegen macht man sich mit einem anderen Menschen eins vor Gott. In Apg 19.2-6 fand Paulus in Ephesus Menschen vor, die zuvor durch die Unwissenheit des Apollos (Apg 18.24-28) auf die Taufe des Johannes zur Buße getauft waren. Paulus korrigierte als Apostel durch Handauflegung in der Übergangszeit nach. Diese Belegstelle kann für die heutige Zeit nicht mehr verwendet werden um eine Geistestaufe durch Handauflegung zu rechtfertigen, weil wir heute keine Apostel mehr haben und weil heute nicht mehr auf Johannes zur Buße getauft wird. Wer eine zweite Erfahrung oder eine weitere Tat (z.B. Wassertaufe) als heilsentscheidend, zusätzlich zur gottgewirkten Wiedergeburt, predigt, der zerstört die Alleingültigkeit von Gottes Werk (die Wiedergeburt). In der Regel kommen solche Lehren von Menschen, die nicht wiedergeboren sind.

2. Auf den Rücken fallen – Torontosegen:

Als sogenannter Torontosegen wird das Fallen auf den Rücken bezeichnet, was angeblich als besonderer Segen des Heiligen Geistes verstanden wird. Die einzigen 4 Bibelstellen, wo das „auf dem Rücken fallen“ vorkommt beschreiben immer das Gericht Gottes (1M 49.17, 1Sam 4.18 Eli hatte 2 Söhne antiautoritär aufwachsen lassen, Jes 28.7-13, Joh 18.6). Gemäß Gottes Wort fallen echte Diener Gottes vor Gott immer in Demut auf ihr Angesicht (z.B. 3M 9.24, 2Chr 7.3). 3. „So spricht der Herr“: Wer wagt es zu widersprechen, wenn in einer Versammlung so gesprochen wird? Jedoch den Ausdruck „so spricht der Herr“ gibt es im Neuen Testament, an Christen gerichtet, nicht. Dies ist verständlich, weil uns in der Bibel bereits alles gesagt ist. Es gibt nach Fertigstellung des biblischen Kanons (ca. 100 nach Christus) neben der Bibel keine Neuoffenbarungen mehr.

4. Zeichen, Wunder und Taten:

Es wird im Wort Gottes von „Zeichen, Wunder und Taten“ der Apostel gesprochen, die ausschließlich in die Apostelzeit (Urgemeinde) gehörten (Apg 2.43, Apg 5.12, Apg 14.3, Apg 15.12, Rö 15.19, 2Kor 12.12, Heb 2.1-4). In der Endzeit sind wieder „Zeichen, Wunder und Taten“ verheißen (Mt 24.24, Mk 13.22, 2Thess 2.9, Off 13.11-14), jedoch dienen diese endzeitlichen Zeichen und Wunder der Verführung (siehe Kapitel „Heilszeiten“).

5. Zungenreden:

Zungenrede (Sprachenrede) ist ein Sprechen in einer fremden Sprache, die man nie erlernt hatte. Gemäß 1Kor 14.21+22 ist Zungenrede ein Zeichen für ungläubige Juden, um sie von Gottes Handeln zu überzeugen (Jes 28.11-12). In Apg 2.1-13 und Apg 10.44-48 sind Juden entsetzt, weil sie die Zungenrede hörten. Dass auch die Heiden den Heiligen Geist bekommen, wird den gläubig gewordenen Juden durch die Gabe des Zungenredens als Zeichen verdeutlicht. Petrus musste sich dafür in Apg 11.15-18 rechtfertigen, weil es für Juden undenkbar war, dass ihr Gott auch Heiden annahm (Eph 2.11-22, Eph 3.4-7). 1Kor 13.8-13: „Die Liebe vergeht nimmer; seien es aber Prophezeiungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden. Denn wir erkennen stückweise, und wir prophezeien stückweise; wenn aber das Vollkommene gekommen sein wird, so wird das, was stückweise ist, weggetan werden. Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein

Kind; als ich ein Mann wurde, tat ich weg, was kindisch war. Denn wir sehen jetzt durch einen Spiegel, undeutlich, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie auch ich erkannt worden bin. Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.“ Gemäß 1Kor 13.8-10 hatte Zungenrede bereits aufgehört, bevor „das Vollkommene“ (vollständige Wort Gottes, Ps 19.7-8, Off 22.18-19) gekommen war, um die stückweise Erkenntnis und das stückweise Prophezeien zu ersetzen. Das heißt: Als das letzte Buch der Bibel, die Offenbarung, geschrieben wurde (ca. im Jahr 95 n. Chr.), gab es schon keine gottgewirkte Zungenrede mehr. Weil mit der Offenbarung alles gesagt wurde, was Gott den Menschen mitteilen wollte, wurde das Prophezeien (=Weissagen) und die stückweise Erkenntnis (Teile des Wortes Gottes) durch das nun vollständige Wort Gottes ersetzt (1Kor 13.8). Die Zungenrede jedoch hatte schon vorher aufgehört (1Kor 13.8-10). Der Begriff „das Vollkommene“ (gr.: to teleion, to teleion) wird von Charismatikern gerne auf Jesus Christus bei seiner Wiederkunft gedeutet, um so zu erreichen, dass das Vollkommene heute noch nicht da ist und deswegen Zungenreden und Prophezeiungen weiterhin erlaubt sind. Um diese Irrlehre zu enttarnen muss man den Text genau lesen! Es steht NICHT geschrieben: „Wenn aber DER Vollkommene gekommen sein wird,...“. Dieser Unterschied ist sehr entscheidend. Wir können nicht einfach DAS Vollkommene umdeuten zu DER Vollkommene, damit eine bibelfremde Lehrmeinung bestätigt wird. Richtig und sicherer ist es, wenn das Wort Gottes die letzte Instanz bei Lehrfragen bleibt. Jesus Christus ist nicht sächlich (das)!, folglich ist in 1.Kor 13.10 nicht die Wiederkunft von Jesus Christus, sondern DAS Vollkommene Wort gemeint. Auch die griechischen Wörterbücher bestätigen, dass die Übersetzung „DAS Vollkommene“ richtig ist, z.B.:

· Bauer W., Griechisch-deutsches Wörterbuch zu den Schriften des Neuen Testaments

(ISBN 3-11-010647-1), 6. Auflage 1988, Walter de Gruyter Verlag, Seite 1614.

· Maier P. u.a., Elberfelder Studienbibel mit Sprachschlüssel – Neues Testament (ISBN 3-

417-25711-5), 2. Auflage 1995, R. Brockhaus Verlag, Seite 1006.


Die zweite Fehlinterpretation geht in Richtung „DER vollkommene Zustand“. Gemeint ist, dass der vollkommene Zustand erst im Himmel erreicht ist und dass bis zu diesem Zeitpunkt Prophezeien und Zungenreden erlaubt sind. Hinweise dazu:

1. Das Wort „DAS“ durch „DER“ zu ersetzen ist wieder nicht korrekt, sondern Betrug.

2. Würde man solch einen Betrug zulassen, dann hätten die Christen bis zur Wiederkunft keine vollkommene Grundlage zum prüfen, sondern sie wären umhergetrieben von jedem Wind der Lehre (Eph 4.14). Die Christen müssten dann laufend nach neuen Offenbarungen (Prophezeiungen) Ausschau halten, welche auf den gleichen Rang wären, wie Gottes Wort (Off 22.18-19).

3. Laut 1Kor 13.13 bleiben nach dem Eintreten des Vollkommenen noch Glaube, Hoffnung, Liebe. Nach dem Kommen Jesu (=vollkommener Zustand) wird aber Glauben durch Schauen ersetzt (2Kor 5.5-8; Heb 11.1) und die Hoffnung ist dann auch nicht mehr nötig (Kol 1.5, Kol 1.27, 1Thess 1.3). Dies bedeutet, dass es eine Zeitspanne geben muss, zwischen dem Wegnehmen der Gnadengaben und dem Vollkommenen Zustand. In dieser Zwischenzeit haben Christen DAS vollkommene Wort und Glauben, Hoffnung und Liebe.

 

Damit ist anhand von Gottes Wort nachgewiesen, dass „das Vollkommene“ das Wort Gottes (die Bibel) ist. Folglich gibt es heute keine gottgewirkte Zungenrede und kein Prophezeien mehr. Die Aussage des Apostels Paulus „wehret nicht in Sprachen zu reden“ (1Kor 14.39), galt für die damalige Zeit als „das Vollkommene“ Wort Gottes noch nicht vollständig geoffenbart war. Man war ja gerade erst bis zum ersten Korintherbrief gekommen. Folglich besaßen diese ersten Versammlungen noch nicht den ganzen Maßstab des Wortes Gottes um zu prüfen und Irrlehren abzuwehren und waren deswegen auf Neuoffenbarungen durch Zungenrede und Prophezeien angewiesen. Heute gilt es alles anhand des vollkommenen Wortes zu prüfen, Neuoffenbarungen neben der Bibel, gottgewirkte Zungenrede und Prophezeiungen gibt es heute nicht mehr. Mt 24.4: „Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch niemand verführe!“ Das Wort Gottes, welches wir besitzen ist Prophetie (2Pe 1.19-21). Neue Prophezeiungen wird es erst in der Drangsalszeit gemäß Off 11.1-13 von nur 2 Propheten in Jerusalem wieder geben. Selbst zur Zeit der Urgemeinde war die Gabe des Zungenredens, wie auch andere Gaben, nicht jedem Wiedergeborenen Christen gegeben (1Kor 12.10-11+30). Zungenrede war nach der Apostelzeit bis ca. im Jahr 1900 kein Thema in christlichen Versammlungen. Erst seit ca. 1900 und besonders seit Anfang der Verführungszeit (Laodicäa) tritt Zungenrede in neu gebildeten Pfingst- und unterwanderten charismatischen Versammlungen wieder auf. Aufgrund der Heilszeiten und der Fertigstellung des biblischen Kanons (1Kor 13.8-10, Off 22.18-19) dürfen heute Zungenredner und Propheten in der Versammlung nicht geduldet werden.

6. Das Bitten um Gaben:

Ein wiedergeborener Christ bittet nie um Gaben, weil er bei der Wiedergeburt bereits alles vom Herrn Jesus Christus empfangen hat:

a) Vollständige Vergebung aller Sünden

b) Heiliger Geist, der in alle Wahrheit leitet

c) Vollständiges Wort Gottes.

Das Bitten um Geistesgaben können nur nicht-wiedergeborene Mitläufer tun, die von Gott bisher nichts empfangen haben. Das Bitten um Gaben ist für einen wiedergeborenen Christen eine unbiblische Bitte, weil er damit Gott sagt, dass das was er bereits empfangen hat, unvollkommen ist. Dies ist eine Beleidigung Gottes, dass kann ein wiedergeborener Christ nicht tun. Lk 11.11-13:„

„Wer aber ist ein Vater unter euch, den der Sohn um Brot bitten wird, er wird ihm doch nicht einen Stein geben? Oder auch um einen Fisch, er wird ihm statt des Fisches doch nicht eine Schlange geben? Oder auch, wenn er um ein Ei bäte, er wird ihm doch nicht einen Skorpion geben? Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisset, wieviel mehr wird der Vater, der vom Himmel ist, den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten!“ Die Aussage von Jesus Christus „wieviel mehr wird der Vater, der vom Himmel ist, den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten ! “ wurde vor der Ausgießung des Heiligen Geistes zu Pfingsten gemacht. Diese Aussage wurde in Apg 2 erfüllt. Sie kann damit nicht als Legitimation für das Bitten um den Heiligen Geist gewertet werden. Diese Fehlauslegung ist, wie so oft, eine Missachtung der Heilszeiten. Es werden schlicht einzelne Verse aus dem Kontext der gesamten Bibel isoliert betrachtet, was zur Verwirrung führt. Heute sollen sich Menschen bekehren und bekommen dann bei der Wiedergeburt die Versiegelung mit dem Heiligen Geist (Eph 1.13).

Es gibt heute keine Gabenträger. Wir haben heute das vollständige Wort Gottes, deswegen ist keine Notwendigkeit für Gabenträger mehr gegeben.

 

7. Dialog mit finsteren Mächten:

In manchen „christlichen“ Kreisen wird die Meinung vertreten, dass Gläubige im direkten Dialog mit dem Teufel und mit Dämonen treten sollten um denen Befehle zu erteilen. Vor diesen Dingen muss gewarnt werden (5M 18.9-14). Man sollte sich von Menschen, die diese Dinge praktizieren, distanzieren, weil eine Form des Okkultismus vorliegt (1Kor 10.14-22). Der Sohn Gottes und die Apostel konnten es aufgrund ihrer einzigartigen Stellung tun. Jedoch gibt es keinen Hinweis, dass heutige Jünger dies auch tun sollen bzw. können. Die Apostelzeit ist abgeschlossen (2Kor 12.12, Mk 16.17). Es besteht bei diesen Dingen die Gefahr, dass man von den finsteren Mächten nicht mehr los kommt. Seit Beginn der Heilszeit der Versammlung (Apg 2.1) gibt es keine Dämonenaustreibung bei Gläubigen. In Apg 16.16-18 handelt es sich um eine Ungläubige. Wer Jesus aufgenommen hat, der hat auch den Heiligen Geist bekommen und Jesus wohnt in diesem Menschen. Wenn Christen dies nicht spüren, so kann dies eine Prüfung sein, oder der Heilige Geist kann durch Sünde betrübt worden sein, oder eine Verunsicherung durch Irrlehre kann vorliegen, oder unser Gebet ist zu lau geworden, weil wir durch die sichtbare Welt mit ihren Verlockungen uns vom Wort Gottes und von Jesus Christus weg orientiert haben (Off 2.4-5). Dies ändert aber nichts daran, dass wir in Christus ALLES haben. Gemäß dem Zeugnis des Neuen Testaments gibt es keine Besessenheit bei Gläubigen.

 

8. Die Anbetung des Heiligen Geistes:

Viele Pfingstler und Charismatiker beten den Heiligen Geist an, obwohl es keine einzige Bibelstelle gibt, wo dies geschieht. Siehe Kapitel „Anbetung“. Manche Pfingstler und Charismatiker behaupten, dass es einen Unterschied gibt zwischen „Anbetung“ und „Anrufung“. Sie vertreten die Meinung, dass man den Dialog mit den Heiligen Geist anstreben muss um die Beziehung zum Heiligen Geist aufrecht zu erhalten. Sie machen Geist sagen: „Danke Heiliger Geist, dass Du mein Tröster bist“. Für solch eine Anrede, egal ob man sie nun Gebet (Anbetung) nennt oder dem Kind einen anderen Namen gibt, findet man in der gesamten Bibel keine einzige Stütze. Warum sollten wir zum Heiligen Geist sprechen, wenn dies in Gottes Wort nicht ein einziges mal gemacht wird? Der Heilige Geist führt uns zu Jesus Christus (Joh 15.26, Joh 16.14, 1Kor 12.3, 1Joh 4.2-3). Glauben wir nun was geschrieben steht, oder gehen wir über das hinaus, was geschrieben steht (Mt 4.4, 1Kor 4.6, Off 22.18-19)?"

© Martin Schneeberg, aus: "Wenn ihr in meinem Worte bleibet,..."

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